Das einzige Kernöl, in dem fast keine gesättigten Fettsäuren sind, aber zu fast 90% aus ungesättigten Fettsäuren besteht. Es enthält zu 50-60% Linolsäure (omega-6), zu 15-20% Alpha-Linolensäure (omega-3). Das Verhältnis Linolsäure/Linolensäure entspricht der zur täglichen Einnahme vorgeschlagenen Menge der essentialen Fettsäuren und in dieser Zusammensetzung ist es in der Natur einmalig. Neben der Linolsäure und der Alpha-Linolensäure enthält das Hanffruchtöl ca. 2-6% Gamma-Linolensäure (GLA).
Vor einem Jahrzehnt haben die Forscher einen solchen Rezeptor im Gehirn entdeckt, in den die Cannabinoiden genau hineinpassen, wie der der Schlüssel in das Schloss. Dieser Rezeptor wurde in erster Linie in dem zentralen Nervensystem und den Elementen des Immunsystems ausgewiesen.
Im Mittelpunkt der neuesten Forschungen stehen die cannabis-mäßigen Stoffe, die sog. „endogen Cannabinoiden“. Der Organismus ist in der Lage, diese Verbindungen auch selbst zu produzieren. Sie bilden im Gehirn ein solches wichtiges System, mit deren Hilfe die Hirnzellen in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren, führen eine Feinabstimmung in jenen Nervverbindungen aus, die für das Gedächtnis und die Wissensprozesse verantwortlich sind. Das „natürliche Cannabis“ des Gehirns ist in einer Minuten-Menge anwesend, und seine Wirkung ist sehr gering. Das von dem Gehirn hergestellte „Cannabis“ ist unerlässlich wichtig für die täglichen Gedanken, es ist ein solcher chemischer Stoff, der auf das Wichtigste der die Bewegung, die Gedanken und die Sinneswahrnehmung beinhaltenden körperlichen Funktionen auswirkt.
Warum ist der Hanf (Cannabis sativa) nicht illegal?
Die veredelte hybride Hanffrucht (Cannabis Sativa = "gesunder Hanf") enthält kein THC, deshalb verfügt es über keine das Bewusstsein ändernde Wirkung, aber über zahlreiche interessante physiologisch Wirkungen. Das Produkt ist ein veredelter, der europäischen Regelung entsprechender Hanfextrakt.
In welchen Gebieten ist seine heilsame Wirkung bekannt?
- Besonders zur Linderung von mit Schmerzen nervlicher Grundlage (neurotisch) verbundener chronischer Krankheiten (z.B. Sclerosis Multiplex).
- Linderung der Menstruationskrämpfe.
- Linderung der mit einer Gelenkentzündung verbundenen Symptome.
- Epilepsie.
- Parkinson.
- Glukoma (Grüner Star).
- Depression.
- Gelenkentzündung (Rheumatoid Arthitis).
- Psoriasis.
- Hautentzündungen.
- Hustenlinderung.
- Dystonia (Abnormität des Muskeltons).
- Bei der Muskelregeneration nach Sport.
- Behandlung trockener Haut.
- Senkt die Cholesterinmenge. Senkt ergebnisvoll den Blutdruck und regeneriert den Blutkreislauf.
- Verbessert die Tätigkeit der Organe, das Immunsystem.